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Arbeitsbeispiele
Weggesperrt, gequält, brutal misshandelt oder
einfach ausgesetzt, mit diesen Dingen werden wir tagtäglich konfrontiert.
Unwissenheit, Geldgier, keine Achtung vor dem Tier, solange dies immer
noch in vielen Menschen verwurzelt ist, wird es für uns keine Ruhe
geben. Diese Seite zeigt einen kleinen Auszug von "Erlebnissen"
bei unserer Arbeit und erklärt vielleicht ein wenig, warum wir uns
engagieren.
Auch Sie können helfen - melden Sie uns zweifelhafte
Tierhaltung!
| Völlg verfilzt und im schlechten Futterzustand kam dieser kleine Hund ins Tierheim. Der kleine Kerl muss schon sehr alt sein, hören kann er nicht gut und die Augen scheinen fast blind zu sein. Eine Linse ist trübe und das Auge weist eine unbehandelte Verletzung auf. Ein Besitzer meldete sich nicht, so gehen wir davon aus, dass der liebe Hund ausgesetzt wurde. | Aus Hannover erreichte und ein Hilferuf. Eine kleine Hündin hatte ihren einzigen Welpen verloren und suchte nun dringend eine Ammenstelle. Leider hatten wir keine Hundewelpen, aber kleine Katzenwelpen mussten versorgt werden, denen die Mutter fehlte. Einen Versuch war es wert, die Tiere zsuammen zu führen - und der Versuch klappte. Die kleine Hündin, - Dina, war glücklich mit ihren beiden Katzenwelpen, die sie sehr bemuttert und umsorgt. Sie trinken gut und fühlen sich richtig wohl. | | Auch die Wasservögel leiden unter dem wochenlangen Frost. Weil schon einige tote Vögel gefunden wurden, füttern wir seit einiger Zeit an der Aller dieSchwäne, Enten und viele Blesshühner. Dankbar nehmen sie das Futter an. | | 36 Kaninchen und über 20 Meerschweinchen mussten wir aus einer verwahrlosten Haltung aufnehmen. Bei eisigen Temperaturen mussten die Tiere in kleinen, völlig verdreckten Käfigen, ohne Wasser und Futter, dahinvegetieren. Wir müssen davon ausgehen, dass einige Tiere tragend sind, und wir weitere Tiere versorgen müssen. Alle Männchen wurden inzwischen kastriert, damit sie alle in artgerechte Haltung, d.h. zu zweit, vermittelt werden können. Inzwischen genießen die Tiere ihr Leben, indem sie genug Futter und ständig frisches Wasser zur Verfügung haben. | | Trotz klirrender Kälte musste diese Hündin mit ihren 6 eine Woche alten Welpen in einem Schuppen frieren. Aufmerksame Nachbarn hatten dieses Tierelend entdeckt und Meldung erstattet. Ein Kleines hatte Kälte nicht überstanden. Die Tiere wurden eingezogen. Jetzt werden die winzigen Hündchen mit viel Liebe, feinem Futter und auf einem warmen Plätzchen großgezogen, bis sie vermittelt werden können. | Am 25.10.09 war RTL bei uns im Tierheim und berichtete über einige Hunde und Katzen. Für die alte Hündin "Ayla", deren Frauchen leider verstorben war, haben wir auf diesem Weg ein neues Zuhause finden können. | | Auf dem Schulhof der Waldwegschule wurde beim Abriss eines Schuppens ein Igelnest entdeckt. Leider war die Mutter schon verstorben. So wurden die ca. zwei Tage alten Tierchen ins Tierheim gebracht. Hier werden sie liebevoll aufgepäppelt. | In Bergen wurden drei Katzenbabys gefunden, die total abgemagert, verfloht und verschnupft gefunden worden waren. Mit Katzenmilch werden sie nun rund um die Uhr gepäppelt, nachdem sie beim Tierarzt versorgt wurden. | | Eine kleine Westhighlandhündin wurde im Landkreis gefunden. Völlig verwahrlost aber sehr dick, kam sie ins Tierheim. Hier wurde sie zunächst einmal geschoren, damit sie auch etwas sehen konnte. Dabei stellten wir fest, dass ein Auge blind ist. Es ist immer wieder unbegreiflich, dass manche Besitzer ihre Tiere so verkommen lassen. | Eine Gruppe Jugendlicher besuchte das Tierheim mit ihren Betreuerinnen. Im Rahmen des Fehrienprogramms der CD-Kaserne konnten die Mädchen und Jungen das Tierheim besichtigen. Die jungen Leute zeigten sich an allem sehr interessiert und hatten viele Fragen, die Ina Wedemeyer, Mitarberin im Tierheim, beantworten konnten. Mit einem Picknick auf der großen Hundewiese endete ein schöner Vormittag im Celler Tierheim.
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Das Tierheim ist dauerhaft übervoll mit lieben Tieren,
welche das alles nicht verstehen können. Täglich müssen
bei uns ca. 150 Tiere versorgt und gepflegt werden. Wir gehen unzähligen
Meldungen bezüglich schlechter Tierhaltung nach, kümmern uns
um vernachlässigte Tiere, klären auf, klagen Tierquälerei
uneingeschränkt an und versorgen unsere Schützlinge nach besten
Kräften.
Der Tierschutzverein Celle kümmert sich um Not leidende Tiere. Nur
durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Ähnlichem wird die gesamte
Arbeit und das Tierheim finanziert. Das Tierheim in Celle ist keine kommunale
Einrichtung, sondern wird allein vom Tierschutzverein betrieben. Trotz
Beteiligung des Landkreises Celle für das Fundtieraufkommen entsteht jährlich ein sechsstelliges Defizit, das vom Tierschutzverein übernommen wird.
Tierleid ist grenzenlos. Helfen Sie uns, damit wir helfen können.
Unser Tierrettungswagen steht Tag und Nacht bereit, in
Stadt und Land Tieren zu helfen. Der Tierschutz Celle Stadt und Land e.V.
berät in allen Fragen, die mit der Ernährung, Pflege und Erziehung
unserer Haustiere zu tun haben.
Wir bemühen uns um Aufklärung über die nationalen und internationalen
Tierschutzprobleme, auf die wir mit unseren Informationsständen hinweisen.
Unsere Arbeit erfordert neben Idealismus auch viel Geld. Auch brauchen
wir dringend Mitarbeiter, die uns in unserer Arbeit für die Tiere
unterstützen. Rufen Sie uns an, wenn Sie Probleme in der Tierhaltung
haben oder wenn Sie eine schlechte Tierhaltung beobachten - wir sind immer
für Sie da.
Telefon 05141 / 930930 oder
Telefon 05141 / 44974
FAX 05141 / 931899
Tierschutz Celle Stadt und Land e.V.: Spendenkonto bei der Sparkasse Celle
Kto. 3003001
BLZ 25750001
Gemeinnützigkeit anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich
absetzbar.
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