Arbeitsbeispiele

Die Feuerwehr ist öfters unser Freund und Helfer. Hier wieder im Einsatz, eine kleine Katze, die vor einem Hund auf einen Baum geflüchtet war, zu retten. Die Kleine saß schon drei Tage auf dem Baum und wäre von selber sicher nicht mehr runter gekommen.
Ein junger Fuchs war auch Gast im Tierheim. Mitten in der Stadt wurde er gefunden.
Völlig verfilzt kam dieser Mischling ins Tierheim. Nach dem Scheren blieb nicht mehr viel von dem Hund übrig. Auch er konnte in gute Hände vermittelt werden.
Halb verhungert und verwahrlost kamen 24 Huskies aus einer nicht artgerechten Zucht in das Celler Tierheim. Hier lebten alle Hunde in einem Rudel zusammen. Daher wurden Sie auch nur in Gruppen, aber mindestens zu zweit abgegeben.
80 Meerschweinchen mussten wir aus einem Haushalt ins Tierheim nehmen. Falsch verstandene Tierliebe führte dazu, dass sich die Tiere uferlos vermehrten. Zu den vielen erwachsenen Tieren kamen dann noch mal die vielen Babys, die im Tierheim geboren wurden.
Auch Ratten vermehren sich bekanntlich sehr schnell. Über 60 Tiere kamen aus einer anderen "Hobbyzucht". Überall standen Käfige mit Ratten.
Auch dieser Rottweiler konnte, nachdem er erstmal im Tierheim aufgepäppelt wurde, in gute Hände vermittelt werden.
Diese beiden schon sehr alten Yorkshireterrier wurden bei eisiger Kälte in einem Karton ausgesetzt. Vor Kälte zitternd und völlig abgemagert fanden diese beiden kleinen Hunde zunächst im Tierheim Aufnahme.
Manche Leute lassen sich die abscheulichsten Dinge einfallen, um Tiere zu verscheuchen. Hier streute eine Frau Scherben in ihren Garten, um Katzen abzuwehren.
In einem winzigen Zwinger mußten drei Schäferhunde ihr Leben fristen. Doch damit nicht genug, es wurde ein weiterer Hund angeschafft, der an einer kurzen Leine gehalten wurde. Als Futter wurden ihm tote Lämmer vorgeworfen.
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