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Gnadenhof Wer den Begriff „Tierheim“ hört, denkt unweigerlich an Hunde, die unüberlegt angeschafft, nun nicht in das Leben ihrer Besitzer passen und so im Tierheim auf ein neues Zuhause warten. Oder man denkt an die vielen Katzen, die Jahr für Jahr geboren werden, weil ihre Elterntiere nicht kastriert worden sind. Natürlich denkt man auch an den niedlichen Zwerghasen, der von seinen Besitzern im Tierheim abgegeben wird, da sich die 4jährige Tochter überraschenderweise schon 3 Wochen nach Ostern nicht mehr um den kleinen Mümmelmann kümmern mag. Natürlich gibt es auch Situationen, zu denen niemand etwas kann, die aber die Tierbesitzer zwingen, sich von ihren Tier zu trennen. Für alle diese Tiere – ob nun vorher überlegt angeschafft oder nicht – ist das Tierheim des Tierschutzvereins Celle Stadt und Land e.V. ein Anlaufpunkt...und auch oft genug der Beginn eines besseren Lebens. Die Tiere werden liebevoll umsorgt und aufgepäppelt. Aber es geht eben nicht nur um Hunde, Katzen und Hasen. Auch größere Tiere sind bei uns im Tierheim keine Seltenheit. Da man sie aber nicht direkt auf dem Tierheimgelände sehen kann, möchten wir diese Tiere hier einmal kurz vorstellen:
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Die beiden Ponystuten Anna und Peggy sind 22 und 28 Jahre alt; der kleine Ponyhengst Mäxchen ist 7 Jahre alt und hat durch die mangelnde Pflege in seinem alten Zuhause stark verwachsene Hufe. Es wird noch einige Zeit dauern, bis er wieder normal laufen kann. Auf der Gnadenbrotweide ist immer eine Menge zu tun. Neben der täglichen Versorgung und Betreuung der Schafe und Ponys stellte sich nun das Problem, dass die Stallfläche für die 7 Tiere nicht mehr ausreichte. So wurde der Stall umgebaut, damit sich jedes Tier – auch die rangniederen - bei Regen in den Stall zurückziehen kann. Unser typisch norddeutsches Herbst-Regen-Wetter beschert uns das nächste Problem: Die Weide speichert zu viel Wasser. Der feuchte Untergrund ist weder für die Klauen der Schafe noch für die Ponyhufe gut. So soll demnächst an einer trockenen erhöhten Stellfläche gearbeitet werden. |
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Auch wenn die meisten dieser Katzen recht scheu sind und nicht so viel Wert auf Streicheleinheiten legen, so möchten sie doch verantwortungsbewußt gepflegt und versorgt werden. Und sie haben natürlich das gleiche Recht darauf wie ihre zahmen Rassekollegen bei uns im Katzenhaus. |
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erstellt
2002, www.gemini-sites.de
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