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Tipps
Inhalt:
Kanarienvögel: Haltung, Ernährung
Frettchen: Haltung
von Frettchen, Was
frisst ein Frettchen
Hilfe, wir haben einen Vogel gefunden
Igel zum Überwintern helfen
Kanarienvögel
Kanarienvögel (Serinus canaria forma domestica) zählen, neben den Wellensittichen, zu den beliebtesten gefiederten Haustieren. Die wilde Urform des Singvogels, der Kanarengirlitz, der seinen Namen von seiner Heimat, den kanarischen Inseln hat, wurde von den Spaniern Ende des 15. Jahrhunderts nach Europa gebracht und dort in Käfigen gehalten. Wegen ihres Gesanges, ihrer Munterkeit und ihres gelben Federkleides wurden sie dort bald beliebte Haustiere und galten als Zeichen für Luxus und Weltoffenheit. Das schöne gelbe Federkleid und ihr Gesang brachte ihnen bald den Namen "Sänger im gelben Federkleid" wobei meist nur die Männchen singen.
Haltung und Pflege von Kanarienvögeln
Die wilde Form der Kanarienvögel leben auf den kanarischen Inseln außerhalb der Brutzeit im Schwarm. Aus diesem Grund ist es unbedingt nötig, dass mindestens zwei Kanarienvögel zusammen im Käfig gehalten werden. Einzeln gehaltene Kanarienvögel gehen meist schnell an Einsamkeit ein. Es spielt keine Rolle, ob zwei Männchen oder ein Männchen und ein Weibchen zusammen gehalten werden.
Der Käfig sollte so groß wie möglich sein. Besonders ist darauf zu achten, dass er lang genug ist, damit die Kanarienvögel auch im Käfig ein paar Flügelschläge machen können. Runde Käfige sind ungeeignet, da sie nicht genug Platz bieten. Der Käfig muss einmal wöchentlich gründlich mit einem sanften Spülmittel und reichlich Wasser gereinigt werden.
Der Käfig sollte nicht zu überladen mit Stangen sein. Der Mindestabstand zwischen den Stangen sollte 30-40cm betragen. Plastikstangen sind gänzlich ungeeignet. Stangen aus Naturmaterialen wie Weiden- und Ostbaumzweige mit Rinde sind besser. Idealerweise haben die Stangen noch unterschiedliche Durchmesser, damit die Vögel ihre Gelenke trainieren können. Stangen aus Naturmaterialien müssen mindestens einmal monatlich ausgewechselt werden, da sich an ihnen Milben ansiedeln, die die Vögel infizieren könnten.
Kanarienvögel brauchen Sand oder Grit, um ihre Nahrung im Magen zerkleinern zu können Dies kann man ihnen entweder als Bodenstreu oder in Näpfen anbieten. Außerdem brauchen Kanarienvögel eine Möglichkeit, sich täglich baden zu können. Ein Vogelbad schafft man am Besten mit einer Wasserschale im Käfig. Natürlich muss das Wasser regelmäßig gewechselt werden.
Damit der Vogel gesund bleibt und seine Muskeln nicht verkümmern, sollte er regelmäßig die Gelegenheit haben, seine Runden im Zimmer zu drehen. Dass dabei vorher Fenster und Türen geschlossen werden sollten ist selbstverständlich.
Ernährung von Kanarienvögeln
Neben den handelsüblichen Futtermischungen sollten Kanarienvögel einmal wöchentlich mit tierischem Eiweiß in Form von gekochtem Hühnereiweiß, Quark oder Joghurt gefüttert werden. Um eine ausreichende Vitaminversorgung zu gewährleisten ist es außerdem wichtig, dem Vogel regelmäßig Obst wie Apfel, Banane oder Orange und Gemüse wie Paprika oder Blattsalat zu geben. Dabei ist das Obst und Gemüse vorher gründlich zu waschen. Zur Brutzeit und in der Mauser ist der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen besonders hoch. Die Ernährung sollte also entsprechend angepasst werden.
Ein Kanarienvogel nimmt täglich 10-20% seines Körpergewichtes an Wasser zu sich. Eine ausreichende Versorgung mit täglich frischem Wasser ist daher unbedingt notwendig. Am besten eignet sich dazu stilles Mineralwasser oder Leitungswasser. Abgekochtes oder destilliertes Wasser ist ungeeignet. Hin und wieder sollte man dem Wasser ein paar Tropfen der handelsüblichen Trinkzusätze zugeben.
Frettchen
Liebe Frettchenfreunde,
wenn Sie diese Zeilen lesen, haben sie sicherlich schon mit dem Gedanken
gespielt, sich ein Frettchen anzuschaffen oder sind bereits stolzer Frettchenbesitzer.
Um Ihnen einen kleinen Einblick in das Frettchenleben zu ermöglichen,
sind hier einige Kurzinformationen zusammengefasst.
Bei der Haltung von Frettchen,
gibt es viele Punkte zu beachten, dies sind nur einige davon:
Frettchen brauchen unheimlich viel Menschenkontakt. Gerade Welpen, Frettchen
die kaum Menschenkontakt hatten, - oder aus anderen Gründen - beißen
am Anfang. Woher soll so ein kleines Tierchen auch wissen, das es den
Menschen nicht so fest kneifen darf, wie seine Artgenossen. Wenn man sich
sehr viel mit seinen neuen Hausgenossen beschäftigt, lässt dieses
Beißen meist nach kürzester Zeit nach.
Auch zahme Frettchen können schon mal kräftig zwicken, wenn
ihnen etwas nicht
passt, oder man sie zu grob anfasst. Das muss man ebenfalls in Kauf nehmen.
Schließlich ist das die einzige Möglichkeit sich gegen einen
so großen Mensch zu wehren.
Frettchen sollten niemals alleine gehalten werden, mindestens zwei sollten
es schon sein, da es Gesellschaftstiere sind. Sie spielen, kämpfen,
kuscheln und schlafen zusammen, wobei sie den Menschen niemals vernachlässigen.
Viele Menschen denken, das zwei Frettchen sich mehr miteinander beschäftigen
und den Menschen außer Acht lassen, dem ist nicht so.
Bei Käfighaltung benötigen Frettchen eine große Voliere.
Die Grundfläche sollte schon 2 bis 3 Quadratmeter groß sein.
Die Höhe sollte auch etwa 2 Meter betragen, so dass man durch mehrere
Etagen die Lauffläche vergrößern kann. Je größer,
umso besser. Spielmöglichkeiten, mehrere Schlafplätze usw. sind
selbstverständlich. Dennoch brauchen sie täglich mehrere Stunden
Freilauf, außerhalb des Käfigs.
Frettchen werden bis etwa 90 Prozent sauber. Hier muss der Mensch sehr
viel Geduld aufbringen und dem Frettchen helfen, sauber zu werden. Immer
wieder wird man ein Häufchen in der Wohnung finden. Man muss also
bereit sein, auch mal etwas aufzuwischen.
Frettchenfähen, mit denen man nicht züchtet (das Züchten
mit Tierheimtieren ist aus Tierschutzgründen sowieso verboten), müssen
unbedingt im richtigen Alter kastriert werden, wegen der möglichen
Dauerranz, an der die Fähen qualvoll sterben. Auch Rüden sollten
kastriert werden, da ein unkastrierter Rüde in der Ranzzeit meist
sehr aggressiv auf seine Artgenossen reagiert.
Kleinkinder sollten mit Frettchen nur unter Aufsicht spielen. Besser wäre
es abzuwarten, bis die Kinder älter sind. Denn beißen sie einmal
zu, müssen sie meist den Rest ihres Lebens in Käfigen verbringen.
Das führt nach kürzester Zeit zu Verhaltensstörungen.
Was frisst ein Frettchen:
Frettchen sind Fleischfresser. Sie können pflanzliche Nahrung nicht
verwerten, diese scheiden sie unverdaut wieder aus. Obst und Gemüse
sollte deshalb nicht auf ihrem täglichen Speisezettel stehen. Zwischendurch
als Belohnung ist allerdings nichts einzuwenden. Nötig ist dies allerdings
nicht, da viele Frettchen teilweise Fertigfutter bekommen und dort schon
ein geringer Teil an pflanzlichen Stoffen enthalten ist (so weit es sich
um hochwertiges Futter handelt).
Frischfleisch (kein Schweinefleisch), Innereien, Eintagsküken, hochwertiges
Fertigfutter mit hohem Protein- und Fettgehalt sollte verabreicht werden.
Milch (Katzenmilch) und ähnliche Produkte, sollten nur in ganz geringen
Mengen gegeben werden, da die meisten Frettchen Durchfall davon bekommen.
Gesalzene oder gewürzte Speisen, Tischabfälle usw. gehören
nicht auf den Speiseplan eines Frettchens. Auch Fertigfutter mit Zucker,
Karamalstoffen usw. ist schädlich. Die Folgeschäden machen sich
oft erst nach Jahren bemerkbar, wenn die Tiere dann schon todkrank sind.
Frettchen brauchen rund um die Uhr Zugang zum Futter. Es reicht nicht
die Tiere ein oder zweimal täglich zu füttern, wie man es von
anderen Tierarten kennt, da der Stoffwechsel und Körperaufbau nicht
mit anderen Tierarten zu vergleichen ist. Da Frischfleisch und Nassfutter
schnell verdirbt und die Frettchen es verschleppen, hat sich Trockenfutter
bewährt. 2 x täglich kann man dann auch Frischfleisch oder ähnliches
anbieten.
Frettchen spielen und toben ihr Leben lang. Manche Frettchen fordern ihren
Besitzer durch zwicken zum spielen auf. Sie tanzen durch die Wohnung und
nichts ist vor ihnen sicher. Dabei braucht man kaum Geld ausgeben um ihnen
Spielmöglichkeiten zu bieten. Frettchen freuen sich über so
viele Kleinigkeiten. Ein wedelndes Handtuch, ein alter Wäschekorb
mit Tüchern, Röhren zum durchkriechen, ein Karton mit Löchern,
Bällchen, Klettermöglichkeiten, alte Schuhe usw. erfreuen Frettchen
ungemein. Ist ein Spielzeug langweilig, nimmt man es für zwei Tage
weg und gibt es ihnen danach wieder. Trotz aller Spielmöglichkeiten,
für Frettchen gibt es nichts schlimmeres als die Vernachlässigung
des Menschen. Deswegen ist es so wichtig sich täglich mehrere Stunden
mit ihnen zu beschäftigen.
Übrigens kann man Frettchen auch frei in der Wohnung halten. Natürlich
muss die Wohnung frettchensicher gestaltet sein und eine Verletzungs-
oder Vergiftungsgefahr ausgeschlossen werden. Ihnen ist nichts heilig,
so werden Blumenkübel ausgeleert, der Abfalleimer muss in Sicherheit
gebracht werden, den Tisch den sie erreichen, wird auch abgeräumt.
Ein Glas oder ähnliches, gehört auch nicht auf den Tisch, denkt
sich das Frettchen und räumt auf. Und warum sollte die Wäsche
ordentlich in einem Schrank liegen, es ist doch viel praktischer alles
auszuräumen um sich reinzukuscheln. Frettchen haben ihren eigenen
Ordnungssinn.
Frettchen gehen auch sehr gerne spazieren. In Wäldern und auf Wiesen
gibt es viele interessante Gerüche und sie können ihre geliebten
Löcher graben.
Neben einer Menge Spaß, bringen sie auch jede Menge
Arbeit mit sich. Die Bedürfnisse dieser Tierart und die Nachteile
einer Frettchenhaltung sollten nicht unterschätzt werden. Bitte informieren
Sie sich vor der Anschaffung eines Frettchens ausgiebig und besuchen Sie
einen Frettchenbesitzer in Ihrer Nähe oder nehmen Sie vorübergehend
ein Frettchen zur Urlaubspflege auf. So können Sie am besten entscheiden,
ob es denn wirklich ein Frettchen sein soll, welches als neues "Familienmitglied"
bei Ihnen einzieht. Nicht für jeden Tierliebhaber sind Frettchen
die geeigneten Haustiere. Die Lebenserwartung eines Frettchens beträgt
ungefähr 8 bis 10 Jahre. Dies ist eine lange Zeit, in der Sie das
Frettchen mit allem Nötigen versorgen müssen, um es gesund zu
erhalten. Sie haben eine große Verpflichtung, müssen für
eine artgerechte Haltung, eine angepasste Fütterung, regelmäßige
Pflege Ihrer Schützlinge und vor allem viel Zeit sorgen.
Wenn Sie Probleme mit Ihrem Tier haben, kann Ihnen dort
ebenfalls weitergeholfen werden. Sofern Sie noch keine Frettchen hatten
empfehlen wir Ihnen, sich ein Buch über Frettchen anzuschaffen. Hier
finden sich meist viele nützliche Tips und es hilft auch sein Tier
besser zu verstehen und Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Ein Buch
kann allerdings nur einen theoretischen Einblick ins Frettchenleben ermöglichen,
deshalb ist ein Besuch bei einem Frettchenbesitzer anzuraten, um die Tiere
mal live vor Ort zu erleben.
Viel Freude mit Ihrem Tier wünscht Ihnen
Ihr Tierschutzverein Celle e.V.
Noch eine Bitte zum Schluss:
Sollten Sie ein Tier haben und dieses aus irgendwelchen Gründen nicht
mehr halten können, bitte setzen Sie es nicht aus! Nicht nur, weil
es verboten ist, sondern weil Haustiere in freier Wildbahn keine Überlebenschance
haben und meist unter Qualen sterben müssen. Bitte bringen Sie das
Tier ins Tierheim. Nur so können wir versuchen ein neues Zuhause
zu finden.

Vögel
Hilfe, wir haben einen Vogel gefunden
Immer wieder erhält der Tierschutz Celle Stadt
und Land e. V. in diesen Tagen Anrufe von besorgten Tierfreunden, die
im Garten oder beim Spazierengehen scheinbar hilflose, aus dem Nest gefallene
Jungvögel gefunden haben. "Meist handelt es sich gar nicht um
" verlassene" Jungvögel, sondern um junge Nestflüchter",
erklärt die Vorsitzende des Tierschutzvereins, Heidi Peters.
Viele Jungvögel verlassen ihr Nest, bevor sie richtig fliegen können.
Das Gefieder dieser Tiere ist in der Regel bereits relativ vollständig
entwickelt, wobei die Federn noch teilweise in den Kielen stecken. Oft
verteilt sich eine Brut im ganzen Gelände. So können nur einzelne
Tiere, und nicht die gesamte Brut auf einmal, von natürlichen Feinden
entdeckt werden. Durch Lock- und Bettelrufe stehen die Jungvögel
mit ihren Eltern in Verbindung, und sie werden auch noch gefuttert. "Wer
einen solchen Vogel findet, sollte ihn am besten ganz in Ruhe lassen.
Nur wenn es notwendig erscheint, sollte man ein Tier an einen geschützten
Ort umsetzen, der nicht zu weit vom Fundort entfernt sein darf",
empfiehlt der Tierschutz. Wer ein Vogeljunges umgesetzt hat, weil es zum
Beispiel mitten auf dem Weg oder auf der Straße gefunden wurde,
braucht keine Angst zu haben, dass dieses von den Altvögeln verstoßen
würde. Im Gegensatz zu vielen Säugetieren haben Vögel einen
schlechten Geruchssinn und stören sich nicht am menschlichen Geruch.
Die Jungvögel werden von den Eltern wieder angenommen und versorgt.
Junge Vögel, die mit nach Hause genommen werden, haben meist schlechtere
Überlebenschancen als in der Natur. Vielfach scheitert eine Aufzucht
schon an der notwendigen Kenntnis, welche Nahrung dem Nestling gegeben
werden soll. Die Aufzucht von Jungvögeln verlangt darüber hinaus
die volle zeitliche Aufmerksamkeit
der Pflegeeltern. Junge Kohlmeisen, Buchfinken oder Amseln wollen alle
10 bis 15 Minuten gefuttert werden. Der Tierschutz Celle empfiehlt deshalb,
Jungvögel wirklich nur in begründeten Ausnahmefällen mitzunehmen.
Die Aufzucht sollte nie alleine oder ohne sachkundige Hilfe durchgeführt
werden. Wenden Sie sich deshalb an den Tierschutz Celle Stadt und Land
e. V., Tel. 05141 930930 und fragen Sie nach Adressen von Experten. Dem
Bundesnaturschutzgesetz zufolge dürfen Jungvögel überhaupt
nur d~ vorübergehend aufgenommen werden, wenn sie verletzt, krank
oder tatsächlich hilflos sind. Die Tiere sind schnellstmöglich
wieder freizulassen, sobald sie in der Natur alleine überleben können.

Igel
Nicht jeder Igel, der in den Herbsttagen beobachtet wird, braucht menschliche Hilfe. Um sich noch rechtzeitg das überlebensnotwendige Fettpolster für ihren Winterschlaf anzufressen, sind Igel derzeit immer noch aktiv. Zu Beginn der kalten Jahreszeit suchen sie sich einen trockenen, vor Wind und Wetter geschützten Platz als Winternest.
Igeln hilft man am besten, indem man im Garten und auf den Beeten Laub liegen läßt, damit die Tiere darunter noch Insekten finden können. „Unaufgeräumte“ Gärten mit Laub- und Reisighaufen, dichten Hecken und Holzstößen bieten den Stacheltieren den idealen Unterschlupf für den Winter. Bei niedrigen Bodentemperaturen wird das Nahrungsangebot jedoch sehr dürftig.
Eine vor Witterungseinflüssen und Katzen geschützte Futterstelle im Garten kann deshalb besonders für Jungigel lebensrettend sein. Auf der Speisekarte stehen Hundefeucht- und Welpennahrung, mit Igeltrockenfutter vermischtes, ungewürztes Rührei oder Katzendosennahrung, Erdnussbruch oder ungeschwefelte Rosinen. Die Tiere können dann noch 60 bis 80 Gramm pro Woche zunehmen.
„Kranke, verletzte oder stark untergewichtige Igel, die im Spätherbst deutlich unter 500 Gramm wiegen, oder Tiere, die tagsüber unterwegs sind, brauchen menschliche Hilfe. Sie sollten zum nächsten Tierarzt oder in eine Igelstation gebracht werden, denn dort erhält man fachlichen Rat bezüglich artgerechter Pflege, Ernährung und Unterbringung“, so der Tierschutz Celle Stadt und Land e.V.
Informationen zum Thema „Igel“ gibt es im Tierheim , Garßener Weg 10, 29229 Celle
oder unter http://www.pro-igel.de
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