Über Uns

Der Tierschutz Celle Stadt und Land e.V." wurde im Jahre 1879 von Celler Bürgern gegründet und hat zur Zeit über 700 Mitglieder.
In den Gründungsstatuten hieß es schon damals unter § 1: "Zweck des Vereins ist es, der "Thierwelt" Recht und Schutz zu verschaffen. Insbesondere sieht der Verein es als seine Aufgabe an, die Thiere vor Missbrauch, Quälerei und Grausamkeit bei ihrer Tötung zu schützen."
Der Tierschutz Celle Stadt und Land e.V. arbeitet mit aller Kraft daran, den immer schlimmer werdenden Missbrauch der Tiere zu bekämpfen und den Tieren - als unsere lebenden Mitgeschöpfe - ein Recht auf ein qualfreies, würdiges Leben zu verschaffen.
Der Tierschutz Celle Stadt und Land e.V. unterhält ein großes, anerkannt gut gepflegtes Tierheim, das von Fachkräften geleitet wird. Das Tierheim ist Ausbildungsbetrieb für den Beruf des Tierpflegers.

Eine ausführiche Version unserer Geschichte finden Sie hier: 3 Seiten PDF 22kB.

Der Vorstand:

Vorsitzende
  Heidemarie Peters
stell. Vorsitzende
  Martina Rotter-Ahrens
Schatzmeisterin
  Heidi Schneider
Schriftführerin
  Manuela Denike
Beisitzerin
  Dr. Ulrike Sommer-Radschat
Beisitzer
 

Rudolf Westphal


v.r.n.l.:Martina Rotter-Ahrens, Roman Thönies, Tierheimleiter, Manuale Deneke, Heidemarie Peters, Heidi Schneider, Rudolf Westphal, Dr. Ulrike Sommer-Radschat

Die Mitarbeiter:


Roman Thönies, Tierheimleiter


Im Büro ist Annette Wiggert für die Vermittlung der Tiere zuständig. Annette ist gelernte Tierpflegerin.


Unterstützt wird Annette im Büro und bei den Tieren von Astrid Brauner.


Ina Wedemeyer ist ausgebildete Tierarzthelferin und arbeitet in allen Bereichen im Tierheim mit.  

Jennifer Brandt ist gelernte Tierpflegerin. Sie erlernte den Beruf der Tierpflegerin in unserem Tierheim. Jennifer wird überall eingesetzt.

Alexander Dauber ist für Haus und Hof zuständig

Alexandra Mengel ist Auszubildende im ersten Lehrjahr.

Andrea Krause ist Auszubildende im dritten Lehrjahr.

Sven Grömöller ist Auszubildender im dritten Lehrjahr.

Vanessa Brinkfort
ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr

Kathrin Heise
ist Auszubildende im 1. Lehrjahr

Andrea Ketelsen ist Auszubildende im ersten Lehrjahr.

Matthias Riediger ist Auszubildender im ersten Lehrjahr.

Carolin Recke ist ausgebildete Tierarzthelferin und arbeitet in allen Bereichen im Tierheim mit.
 

Warum tun wir das alles? Weshalb arbeiten wir ehrenamtlich bis spät in die Nacht? Weshalb geben wir nicht auf? Schützende Hände: Das ist unsere Aufgabe.
Ein neues Zuhause für zahlreiche Tiere: so können wir unseren kleinen Beitrag Ieisten. Auch Sie können helfen - melden Sie uns zweifelhafte Tierhaltung!

Unsere Ziele
Unser oberstes Ziel ist es, jedem in Not geratenen Tier sofort zu helfen, es zu pflegen, ärztlich versorgen zu lassen und in eine tiergerechte Umgebung einzugliedern.
Oberstes Gebot ist es, jedes Tier vor Qualen zu bewahren und jedes Tier zu retten! Jedes lebensfähige Tier hat ein Recht auf Leben. Es ist ein Mitgeschöpf auf unserem Planeten Erde und hat das gleiche Schmerzempfinden wie wir Menschen!
Ein wichtiger Abschnitt in der Arbeit des Tierschutzvereines ist Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit in allen Tierschutzfragen!
Hier stichpunktartig die wichtigsten Aufgaben und Zielsetzungen:

Alle Tiere, Haustiere wie frei lebende, vor Grausamkeit zu schützen.
Haustieren eine gute Pflege und Unterkunft zu gewähren.
Die tierquälerische Massentierhaltung bei Geflügel und Masttieren zu beseitigen (keine Legebatterien mit Hennen in Käfigen, keine Kälbermast in Kistenverschlägen, keine Schweine an Ketten in Dunkelställen usw.)
Abschaffung von Tierversuchen. Sofortiges Verbot aller Tierversuche, ausgenommen die, die gegenwärtig nicht zur Erhaltung menschlichen und tierischen Lebens durch Alternativmethoden ersetzt werden können. Z. B. im Luxus- und Genussmittelbereich, in der Kosmetik- und Gebrauchsgüterproduktion, in der Rüstung und im Wehrbereich wird ein
sofortiges Verbot von Tierversuchen gefordert. Ersatz von Tierversuchen durch intensive Forschung an schmerzloser Materie. Ebenso gilt der Kampf dem Tierdiebstahl!
Qualvolle Tiertransporte zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu verhindern und den Transport von Schlachttieren auf den kürzesten Weg vom Herkunftsort zum Schlachthof zu beschränken.
Schlachtung aller Tiere ausnahmslos unter ausreichender Betäubung.
Keine Überforderung von Tieren bei Sport und Dressuren. Kein Missbrauch von Tieren bei Schaustellungen.
Kampf gegen den Vogelmord und die Artenvernichtung aller Art.
Abschaffung der Tiermisshandlungen in anderen Ländern (Schildkröten- und Walprodukte, Froschschenkel, Stierkampf, Robbenschlagen, Hahnenkämpfe, Hundeschlächterei) durch Boykottaufrufe und Importverbote!
Ausreichende und verbesserte Tierschutzgesetzgebung.
Erziehung in der Schule, im Elternhaus und in der Kirche zur Humanität allen Geschöpfen gegenüber.
Verbreitung des Tierschutzgedankens in Wort, Schrift und Bild.


 

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